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Die Schule startete mit 80 Schülern verteilt auf mehrere Klassen bis zur
Klassenstufe der 2º Primaria. Mit dem Schulleiter Wilfried Weber, der
Technischen Schulleiterin Rocío González und einem Team von 12
Lehrerinnen und Lehrern sowie der Schulverwaltung arbeiteten wie eine
große Familie zusammen. Wir alle kannten uns, arbeiteten zusammen und
unterstützten uns gegenseitig mit einem gemeinsamen Ziel: Unserer Schule.
Das Schulklima war sehr angenehm; alle Eltern arbeiteten mit der Schule
zusammen und wir fühlten uns
wie zu Hause. Der Anteil der Ex–Alumni, die auch ihre Kinder in der
Schule einschrieben, war der höchste an unserem Schulstandort.
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Jahr für Jahr ist die Schule beständig gewachsen,sowohl was d ie Schülerzahl betraf, als auch
die Schulgröße. Als die Schuleinrichtungen
schließlich nicht mehr ausreichend waren, mussten andere Möglichkeiten
in Betracht gezogen werden. Zuerst dachte man an eine Schulerweiterung
auf einem Gelände, das sich gegenüber der Schule befand und über eine
ausgezeichnete Sicht verfügte. Dann aber fand Richard Klein eine
andere Option, und die Deutsche Schule konnte eine
bereits bestehende Schule
an einem priviligierten
Standort zu kaufen. Daher
wurde die Entscheidung getroffen, den neuen
Schulstandort nach La Herradura zu
verlegen.
Heute, nach sieben arbeitsintensiven Jahren in
Cuajimalpa, setzen wir unsere Arbeit mit
nicht weniger Elan
und Enthusiasmus fort. An der Deutschen
Schule in La Herradura gibt es Schuleinrichtungen von Maternal, über Kindergarten bis hin zu Primaria
und Secundaria und unsere Schülerzahl hat sich bis heute fast verzehnfacht.

Ich habe meine besten Arbeitsjahre in
Cuajimalpa verbracht, wo wir ein großes
Team waren, das aus der Schulleitung,
den Lehrerinnen und Lehrern, unseren Schülerinnen und Schülern,
dem Verwaltungspersonal und den Eltern bestand. Vielen Dank an
alle und auf dass wir in diesem Sinne weiterarbeiten, um beständig besser zu werden.
Ma. de Lourdes Hassey, Ex–Alumna und Lehrerin
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